Industrieelektriker

Prüfungssimulation Industrieelektriker: kostenlos üben

Aufgaben im Format der Aufgabenstelle mit Zeitlimit, Abwahl und IHK-Notenschlüssel – sofort ausgewertet. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Auf einen Blick
Aufgaben im Pool
415Single-Choice im Format der Aufgabenstelle
Nächste Prüfung: Abschlussprüfung
35 Aufgaben5 zur Abwahl · 54 Minuten (Wirtschafts- und Sozialkunde)
Kosten
0 €ohne Anmeldung, ohne Konto

Die Prüfungssimulation Industrieelektriker bildet die schriftlichen Bereiche mit derselben Aufgabenzahl, derselben Abwahl und der anteiligen Vorgabezeit ab; das Ergebnis rechnet der IHK-Notenschlüssel. Üben kannst du beides: oben umschalten auf Zwischenprüfung. Die Aufgaben sind eigene Aufgaben im Format der Aufgabenstelle, entwickelt von IHK-Prüfern und Fachleuten des Berufs – keine Originale der Aufgabenstelle.

Zweijähriger Beruf nach der IndElekAusbV, nicht zu verwechseln mit Elektroniker/-in für Betriebstechnik (dreieinhalb Jahre, IndElAusbV). Prüfungsregeln und Termine gelten für beide Fachrichtungen (Betriebstechnik sowie Geräte und Systeme); die Lernfelder hier sind die der Fachrichtung Betriebstechnik.

Was du hier üben kannst – Industrieelektriker

Jeder schriftliche Prüfungsbereich als eigener Durchgang: dieselbe Zahl gebundener Aufgaben, dieselbe Abwahl, dieselben nicht abwählbaren Aufgaben. Wie viel Zeit du bekommst, steht bei jedem Bereich – dort, wo die Prüfung den gebundenen Teil zeitlich abgrenzt, ist es dieser Anteil.

Jetzt üben – kostenlos

Zwischenprüfung

  • Messen, Analysieren und Bewerten von elektrischen Funktionen und Systemen: 23 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 45 Minuten – Pool: 30 Aufgaben

Abschlussprüfung

  • Wirtschafts- und Sozialkunde: 35 gebundene Aufgaben, 5 zur Abwahl, 54 Minuten – Pool: 355 Aufgaben
  • Schaltungs- und Funktionsanalyse: 23 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 45 Minuten – Pool: 30 Aufgaben

Nicht in der Simulation: Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, die ungebundenen Aufgaben mit Musterlösung, bei denen du die Antwort selbst schreibst, die deine falschen Aufgaben kommen wieder, bis sie sitzen, Fachgespräch-Training, KI-Tutor und Community – das alles gehört zum ErfolgsAzubi-Kurs. ErfolgsAzubi-Kurs Industrieelektriker: Aufgaben auf IHK-Niveau mit Erklärung und Rechenweg, Training nach Lernfeldern, Teil B mit Musterlösung, Fachgespräch als KI-Simulation, KI-Tutor, Community. Kein Abo, Geld-zurück-Garantie.

Gibt es die Prüfungsaufgaben als PDF zum Download?

Kurz: Es gibt sie nicht – jedenfalls nicht legal. Die Aufgaben von PAL-Hinweise für die Prüfung sind urheberrechtlich geschützt. Wer sie als PDF anbietet, verbreitet sie unerlaubt; wir tun das nicht, und du solltest dich nicht darauf verlassen, dass eine solche Datei vollständig oder richtig ist.

Was dir eine Sammlung alter Aufgaben ohnehin nicht gibt: die Rückmeldung. Eine Lösung ohne Erklärung sagt dir, dass du falsch lagst – nicht, warum. Genau daran scheitert Vorbereitung, nicht am fehlenden Material.

  • Das Format ist das Übbare. Aufgabentyp, Antwortbogen, Zeit je Bereich, Abwahl – das wiederholt sich jedes Jahr und steht hier zum Üben bereit.
  • Zwischenprüfung und Abschlussprüfung getrennt, je Prüfungsbereich, mit IHK-Notenschlüssel am Ende.
  • Kostenlos, ohne Anmeldung – keine E-Mail-Adresse, kein Konto, kein Download, der eine Datei sein will und keine ist.

Prüfungsfragen Industrieelektriker: Wo finde ich Übungsaufgaben mit Lösungen?

Prüfungsfragen, Prüfungsaufgaben, Übungsaufgaben – gemeint ist dasselbe. Die Aufgabenstelle nennt sie „Aufgaben", gesucht wird meistens nach „Fragen".

Oben auf dieser Seite stehen 415 Übungsaufgaben im Format der Aufgabenstelle: dieselbe Art zu fragen, dieselbe Zeit, dieselbe Abwahl. Nach dem Abgeben siehst du zu jeder Aufgabe, ob deine Antwort richtig war und welche richtig gewesen wäre – und deine Note nach dem IHK-Notenschlüssel.

Was hier nicht steht: warum eine Lösung richtig ist. Rechenweg und Begründung gehören zum Kurs, nicht zur kostenlosen Simulation. Und es sind keine Originalaufgaben vergangener Prüfungen – warum es die nicht gibt, steht eine Frage weiter oben.

Häufige Fragen zur Prüfungssimulation Industrieelektriker

Wann ist die Zwischenprüfung Industrieelektriker?

Der nächste bundeseinheitliche Termin für die Zwischenprüfung ist Mittwoch, 17. März 2027. Laut § 6 Abs. 1 IndElekAusbV soll sie „zu Beginn des zweiten Ausbildungsjahres“ stattfinden; geschrieben wird deshalb im Frühjahrs- oder Herbstfenster der PAL, je nachdem, wann deine Ausbildung begonnen hat. Die Zwischenprüfung ist rein schriftlich, dauert 90 Minuten und zählt nicht für die Abschlussnote – wer nicht teilnimmt, wird aber nicht zur Abschlussprüfung zugelassen.

Was kommt in der Zwischenprüfung Industrieelektriker dran?

Ein einziger Prüfungsbereich: „Messen, Analysieren und Bewerten von elektrischen Funktionen und Systemen“ (§ 6 Abs. 3 IndElekAusbV). Du zeigst, dass du auf Grundlage messtechnischer Unterlagen und technischer Dokumentationen die Funktionsfähigkeit und Sicherheit eines Anlagenteils analysieren und bewerten kannst – schriftlich, in 90 Minuten (§ 6 Abs. 4). Prüfungsrelevant ist der Stoff des ersten Ausbildungsjahres, in der Berufsschule die Lernfelder 1 bis 4. Die Hinweise der PAL für die Kammer nennen für den Aufgabensatz 23 gebundene Aufgaben (davon 3 abwählbar, 6 nicht abwählbar) und 8 ungebundene Aufgaben ohne Abwahl.

Wann ist die Abschlussprüfung Industrieelektriker?

Die schriftlichen Bereiche schreibst du am bundeseinheitlichen Termin Dienstag, 1. Dezember 2026: Schaltungs- und Funktionsanalyse in 90 Minuten und Wirtschafts- und Sozialkunde in 60 Minuten (§ 7 Abs. 6 und 7 IndElekAusbV). Die Abschlussprüfung liegt am Ende der zweijährigen Ausbildung, also im Sommer- oder Winterfenster. Den Arbeitsauftrag und den betrieblichen Auftrag zur Elektrischen Sicherheit samt Fachgespräch terminiert deine IHK selbst; diese Tage stehen in keinem bundesweiten Kalender.

Wie läuft die praktische Prüfung (Arbeitsauftrag) als Industrieelektriker ab?

Du bearbeitest eine komplexe Arbeitsaufgabe in höchstens 8 Stunden; eingebaut sind situative Gesprächsphasen von zusammen höchstens 10 Minuten und schriftliche Aufgabenstellungen von höchstens 90 Minuten (§ 7 Abs. 4 IndElekAusbV). In der Fachrichtung Betriebstechnik arbeitest du an einem funktionsfähigen Anlagenteil der elektrischen Betriebstechnik: Unterlagen auswerten, montieren, verdrahten und konfigurieren, Schutzmaßnahmen prüfen, Fehler suchen und beseitigen, in Betrieb nehmen und Prüfprotokolle erstellen. Nach den Hinweisen der PAL folgen die schriftlichen Aufgabenstellungen (Planung) auf die Schaltungs- und Funktionsanalyse; Zeit, die du dort nicht brauchst, wird der Arbeitsaufgabe gutgeschrieben.

Elektrische Sicherheit: Was musst du im betrieblichen Auftrag zeigen?

Eine Erst- oder Wiederholungsprüfung an einem elektrischen Gerät und an einer elektrischen Anlage, dazu die systematische Suche nach Fehlern und Mängeln, Mess- und Prüfprotokolle und eine Bewertung der Sicherheit (§ 7 Abs. 5 IndElekAusbV). Der Auftrag dauert einschließlich Dokumentation 5 Stunden, danach folgt ein auftragsbezogenes Fachgespräch von höchstens 20 Minuten auf Grundlage deiner Unterlagen. Die Aufgabenstellung samt geplantem Bearbeitungszeitraum muss der Prüfungsausschuss vorher genehmigen. Der Bereich zählt 20 Prozent und ist ein Sperrfach: Unter „ausreichend“ ist die Prüfung nicht bestanden.

Was kommt in der schriftlichen Prüfung (Theorie) dran?

Zwei Klausuren. In Schaltungs- und Funktionsanalyse (90 Minuten) wendest du Sicherheitsregeln an, stellst die Prüfung von Schutzmaßnahmen an Anlage und Gerät dar und bewertest sie, wertest Schaltungsunterlagen aus, ordnest Signale an Schnittstellen zu und bestimmst Fehlerursachen (§ 7 Abs. 6 IndElekAusbV); die PAL-Hinweise nennen 23 gebundene Aufgaben (3 abwählbar, 6 nicht abwählbar) und 8 ungebundene ohne Abwahl. Wirtschafts- und Sozialkunde dauert 60 Minuten und ist beim Industrieelektriker anders geschnitten als sonst bei der PAL: 35 gebundene Aufgaben, von denen 5 abgewählt werden, und 2 ungebundene, von denen eine abgewählt wird.

Wie wird die Industrieelektriker-Prüfung gewichtet?

Nach § 8 Abs. 1 IndElekAusbV: Arbeitsauftrag 50 Prozent, Elektrische Sicherheit 20 Prozent, Schaltungs- und Funktionsanalyse 20 Prozent, Wirtschafts- und Sozialkunde 10 Prozent. Die Zwischenprüfung zählt mit null Prozent. Die beiden praktischen Bereiche tragen damit mehr als zwei Drittel des Ergebnisses, die beiden Klausuren zusammen knapp ein Drittel.

Wann hat ein Industrieelektriker bestanden?

Wenn alle vier Bedingungen aus § 8 Abs. 2 IndElekAusbV erfüllt sind: Gesamtergebnis mindestens ausreichend (50 Punkte), Elektrische Sicherheit mindestens ausreichend, Schaltungs- und Funktionsanalyse mindestens ausreichend, und in keinem Prüfungsbereich ungenügend (unter 30 Punkten). Der Arbeitsauftrag ist kein Sperrfach: Trotz seiner 50 Prozent reicht dort ein „mangelhaft“, solange das Gesamtergebnis stimmt und er nicht unter 30 Punkte fällt.

Industrieelektriker durchgefallen – was jetzt?

Zuerst prüfen, ob eine mündliche Ergänzungsprüfung reicht: Auf deinen Antrag wird einer der schriftlichen Bereiche, die schlechter als ausreichend sind – Schaltungs- und Funktionsanalyse oder Wirtschafts- und Sozialkunde –, um eine mündliche Prüfung von etwa 15 Minuten ergänzt, wenn das für das Bestehen den Ausschlag geben kann; gewertet wird 2 : 1 (§ 8 Abs. 3 IndElekAusbV). Für Arbeitsauftrag und Elektrische Sicherheit gibt es diesen Weg nicht. Reicht es nicht, darfst du zweimal wiederholen (§ 37 Abs. 1 BBiG), und auf dein Verlangen verlängert sich der Ausbildungsvertrag bis zur nächsten Prüfung, höchstens um ein Jahr (§ 21 Abs. 3 BBiG).

Industrieelektriker oder Elektroniker für Betriebstechnik – was ist der Unterschied?

Zwei eigene Berufe mit eigener Verordnung und eigener Prüfung. Der Industrieelektriker dauert zwei Jahre und hat eine Zwischen- und eine Abschlussprüfung (IndElekAusbV), der Elektroniker für Betriebstechnik dreieinhalb Jahre mit gestreckter Abschlussprüfung, in der Teil 1 schon 40 Prozent zählt (IndElAusbV). In der Berufsschule sind die ersten zwei Jahre gleich: Die acht Lernfelder der Fachrichtung Betriebstechnik tragen dieselben Titel und Stunden wie die Lernfelder 1 bis 8 des Elektronikers. Der Industrieelektriker ist damit kein „Teil 1“ des Elektronikers, sondern ein vollwertiger Abschluss nach zwei Jahren.

Wie komme ich vom Industrieelektriker zum Elektroniker?

Die IndElekAusbV sieht eine Fortsetzung ausdrücklich vor: Wer die Fachrichtung Betriebstechnik abgeschlossen hat, kann als Elektroniker/-in für Betriebstechnik nach den Vorschriften des dritten und vierten Ausbildungsjahres weitermachen, die Fachrichtung Geräte und Systeme entsprechend als Elektroniker/-in für Geräte und Systeme. In die Berufe Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik, für Gebäude- und Infrastruktursysteme, für luftfahrttechnische Systeme, für Maschinen und Antriebstechnik sowie Systeminformatiker/-in geht es ab dem zweiten Ausbildungsjahr weiter. Ob und wo du fortsetzt, vereinbarst du mit deinem Ausbildungsbetrieb; welche Prüfungsteile danach noch anstehen, sagt dir deine IHK.

Betriebstechnik oder Geräte und Systeme – was ändert die Fachrichtung an der Prüfung?

Prüfungsbereiche, Gewichte und Bestehensregel sind für beide Fachrichtungen gleich (§§ 7 und 8 IndElekAusbV). Verschieden ist der Gegenstand des Arbeitsauftrags: In Betriebstechnik ein funktionsfähiges Anlagenteil der elektrischen Betriebstechnik, in Geräte und Systeme eine funktionsfähige Komponente oder ein Gerät (§ 7 Abs. 4). In der Berufsschule teilen sich beide die Lernfelder 1 bis 4 des ersten Jahres; ab Lernfeld 5 hat jede Fachrichtung ihre eigenen.

Welche Lernfelder hat der Industrieelektriker?

Acht Lernfelder mit zusammen 600 Stunden (KMK-Rahmenlehrplan vom 23. April 2009). Im ersten Jahr (320 Stunden): LF 1 Elektrotechnische Systeme analysieren und Funktionen prüfen, LF 2 Elektrische Installationen planen und ausführen, LF 3 Steuerungen analysieren und anpassen, LF 4 Informationstechnische Systeme bereitstellen, je 80 Stunden. Im zweiten Jahr (280 Stunden) in der Fachrichtung Betriebstechnik: LF 5 Elektroenergieversorgung und Sicherheit von Betriebsmitteln gewährleisten (80), LF 6 Geräte und Baugruppen in Anlagen analysieren und prüfen (60), LF 7 Steuerungen für Anlagen programmieren und realisieren (80), LF 8 Antriebssysteme auswählen und integrieren (60).

Was macht ein Industrieelektriker?

Er oder sie installiert elektrische Systeme und Anlagen, nimmt sie in Betrieb, wartet sie und prüft ihre Sicherheit – laut BIBB vor allem in der Metall- und Elektroindustrie, der Automobilindustrie, im Anlagenbau und bei Energieversorgern. Die IndElekAusbV gliedert die Ausbildung in vier gemeinsame Kernbereiche (mechanische Komponenten und elektrische Betriebsmittel bearbeiten und verbinden, messen und analysieren, Sicherheit von Anlagen beurteilen, IT-Systeme installieren) und in der Fachrichtung Betriebstechnik zusätzlich in technische Auftragsanalyse, Installieren und Inbetriebnehmen elektrischer Anlagen sowie Instandhalten von Anlagen und Systemen.

Ist die Ausbildung zum Industrieelektriker schwer?

Anspruchsvoll ist vor allem das Tempo: In zwei Jahren steckt derselbe Berufsschulstoff wie in den Lernfeldern 1 bis 8 des Elektronikers für Betriebstechnik, und am Ende stehen zwei Sperrfächer. Elektrische Sicherheit und Schaltungs- und Funktionsanalyse müssen jeweils mindestens ausreichend sein, ein guter Arbeitsauftrag gleicht dort nichts aus (§ 8 Abs. 2 IndElekAusbV). Die Zwischenprüfung zählt nicht und eignet sich deshalb als ehrlicher Test, wo du nach einem Jahr stehst.

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Christoph Gründer, Berufsschullehrer, Autor und IHK-Prüfungsausschuss-Mitglied
IHK-Prüfungsvorbereitung für industrielle Ausbildungsberufe Erfolgsstrategien für AP1 und AP2 Ausbildungsqualität verbessern & Abbrüche senken Digitale Lernplattformen & E-Learning Ausbilder mit digitalen Tools entlasten
Education: RWTH Aachen University, TH Köln, Bergisches Berufskolleg Wipperfürth und Wermelskirchen

Christoph Höller ist Experte im Bereich duale Ausbildung. Als ehemaliger Auszubildender mit Auszeichnungen, Ingenieur mit Ausbilderschein, Berufsschullehrer und IHK-Prüfer kennt er das Ausbildungssystem aus allen Perspektiven.

Er ist Gründer der ErfolgsAzubi® Academy, Autor mehrerer Fachbücher und Initiator der größten kostenlosen Azubi-Community Deutschlands mit über 75.500 aktiven Teilnehmern.

Sein Ziel: Azubis systematisch zum Prüfungserfolg führen – und Betriebe dabei unterstützen, bessere Azubis zu entwickeln, Ausbilder spürbar zu entlasten und Ausbildungskosten nachhaltig zu senken.

Prüfungsregeln: Verordnung über die Berufsausbildung zum Industrieelektriker/zur Industrieelektrikerin (vom 28. Mai 2009 (BGBl. I S. 1201)), gelesen am 19.10.2026 · Alle Ordnungsmittel: Berufsprofil Industrieelektriker beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Seite zuletzt aktualisiert am 20.10.2026