Elektroniker für Geräte und Systeme

Prüfungssimulation Elektroniker für Geräte und Systeme: kostenlos üben

Aufgaben im Format der Aufgabenstelle mit Zeitlimit, Abwahl und IHK-Notenschlüssel – sofort ausgewertet. Kostenlos, ohne Anmeldung.

Auf einen Blick
Aufgaben im Pool
613Single-Choice im Format der Aufgabenstelle
Prüfungsformat Abschlussprüfung Teil 1
23 Aufgaben3 zur Abwahl · 45 Minuten (Schriftliche Aufgabenstellungen)
Kosten
0 €ohne Anmeldung, ohne Konto

Die Prüfungssimulation Elektroniker für Geräte und Systeme bildet die schriftlichen Bereiche mit derselben Aufgabenzahl, derselben Abwahl und der anteiligen Vorgabezeit ab; das Ergebnis rechnet der IHK-Notenschlüssel. Die Aufgaben sind eigene Aufgaben im Format der Aufgabenstelle, keine Originale.


Was du hier üben kannst – Elektroniker für Geräte und Systeme

Jeder schriftliche Prüfungsbereich als eigener Durchgang: dieselbe Zahl gebundener Aufgaben (Teil A), dieselbe Abwahl, dieselben nicht abwählbaren Aufgaben – die Zeit ist der Anteil, der in der Prüfung auf Teil A entfällt.

Abschlussprüfung Teil 1

  • Schriftliche Aufgabenstellungen: 23 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 45 Minuten – Pool: 112 Aufgaben

Abschlussprüfung Teil 2

  • Wirtschafts- und Sozialkunde: 18 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 24 Minuten – Pool: 355 Aufgaben
  • Funktions- und Systemanalyse: 28 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 53 Minuten – Pool: 87 Aufgaben
  • Systementwurf: 28 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 53 Minuten – Pool: 59 Aufgaben

Nicht in der Simulation: Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, die ungebundenen Aufgaben (Teil B) mit Musterlösung, die Wiederholungsfunktion für deine falschen Aufgaben, Fachgespräch-Training, KI-Tutor und Community – das alles ist das Lernsystem. Lernsystem Elektroniker für Geräte und Systeme: Aufgaben auf IHK-Niveau mit Erklärung und Rechenweg, Teil B mit Musterlösung, Leitfaden fürs Fachgespräch, KI-Tutor, Community. Kein Abo, Geld-zurück-Garantie.


Prüfungsvorbereitung Elektroniker für Geräte und Systeme

Nicht bestanden heißt bis zu ein Jahr länger Azubi-Gehalt und dieselbe Prüfung noch einmal. Eine schlechte Note steht im IHK-Zeugnis, das jede Bewerbung sieht.

  • Prüfungssimulationen nach IHK-Standard, ausgewertet nach IHK-Notenschlüssel
  • Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, Wiederholungsfunktion für deine Fehler, KI-Tutor
  • Ungebundene Aufgaben mit Musterlösung, Leitfaden fürs Fachgespräch, Checklisten und Vorlagen als PDF
  • Community, Ranking und Awards – Unterstützung, wenn du nicht weiterkommst

Als Nächstes dran · 23.09.2026

Abschlussprüfung Teil 1

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Prüfung 01.12.2026

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3.700+ ErfolgsAzubis haben sicher bestanden – darunter der Bundesbeste Samuel Köster mit 98 Prozent


Häufige Fragen zur Prüfungssimulation Elektroniker für Geräte und Systeme

Wann ist die AP1 Elektroniker für Geräte und Systeme?

Mittwoch, 23. September 2026 ist der bundeseinheitliche Schreibtermin für Teil 1. Nach § 21 Abs. 1 IndElAusbV soll er vor dem Ende des zweiten Ausbildungsjahres liegen. Geprüft wird eine komplexe Arbeitsaufgabe, die situative Gesprächsphasen und schriftliche Aufgabenstellungen enthält; der Rahmen: 8 Stunden insgesamt, Gesprächsphasen zusammen höchstens 10 Minuten, schriftliche Aufgabenstellungen höchstens 90 Minuten (§ 21). Heraus kommt eine Note, die später mit 40 Prozent im Gesamtergebnis steckt; eine Zwischenprüfung gibt es daneben nicht.

Wann ist die AP2 Elektroniker für Geräte und Systeme?

Am Dienstag, 1. Dezember 2026 laufen bundesweit die drei Klausuren von Teil 2: Systementwurf und Funktions- und Systemanalyse mit je 120 Minuten, Wirtschafts- und Sozialkunde mit 60 Minuten (§ 22 IndElAusbV). Dein Arbeitsauftrag im Betrieb und das Fachgespräch dazu liegen außerhalb dieses Termins und werden einzeln von der IHK angesetzt.

Warum dauert der betriebliche Auftrag bei Geräte und Systeme 20 Stunden?

Weil § 22 IndElAusbV es so festlegt; eine Begründung nennt die Verordnung nicht. Belegt ist nur der Unterschied: 20 Stunden hier, 18 Stunden bei Betriebstechnik und Automatisierungstechnik. Alles andere ist gleich – das Fachgespräch dauert höchstens 30 Minuten, und die zweite Variante ist auch hier eine praktische Arbeitsaufgabe in 14 Stunden mit begleitendem Fachgespräch von höchstens 20 Minuten. Welche Variante gilt, entscheidet dein Ausbildungsbetrieb.

Was darf Gegenstand deines betrieblichen Auftrags sein?

§ 22 IndElAusbV nennt drei Möglichkeiten im Wortlaut: „Zum Nachweis kommen insbesondere das Ändern einer Fertigungsanlage oder eines Prüfsystems oder das Herstellen eines Gerätes oder Systems in Betracht.“ Das ist spürbar breiter als bei den Schwesterberufen, die auf elektrische Anlagen (§ 14) beziehungsweise auf ein Automatisierungssystem (§ 18) festgelegt sind: Du kannst dich mit einem selbst hergestellten Gerät prüfen lassen – oder mit einer Änderung an der Anlage, auf der Geräte gefertigt oder geprüft werden.

Was lernst du nur als Elektroniker für Geräte und Systeme?

Die berufsspezifischen Fachqualifikationen beginnen bei Nummer 14 des Ausbildungsberufsbildes. § 19 Abs. 1 IndElAusbV führt auf: Fertigen von Komponenten und Geräten (14), Herstellen und Inbetriebnehmen von Geräten und Systemen (15), Einrichten, Überwachen und Instandhalten von Fertigungs- und Prüfeinrichtungen (16), Technischer Service und Produktsupport (17); Nummer 18 ist wieder in allen drei Berufen gleich. Zwei Stichworte stehen nur hier: Fertigung und Produktsupport. Von den drei industriellen Elektroberufen ist deiner der einzige, in dessen Berufsbild die Fertigungs- und Prüfeinrichtungen selbst vorkommen – die Maschinen also, auf denen die Geräte entstehen und geprüft werden.

Welche Lernfelder gibt es nur bei Elektronikern für Geräte und Systeme?

Neun von 13 – mehr als bei den Schwesterberufen, weil schon das zweite Ausbildungsjahr eigene Titel trägt: LF 5 Elektroenergieversorgung für Geräte und Systeme realisieren und deren Sicherheit gewährleisten (80 Stunden), LF 6 Elektronische Baugruppen von Geräten konzipieren, herstellen und prüfen (60 Stunden), LF 7 Baugruppen hard- und softwareseitig konfigurieren (80 Stunden), LF 8 Geräte herstellen und prüfen (60 Stunden), LF 9 Geräte und Systeme in Stand halten (100 Stunden), LF 10 Fertigungsanlagen einrichten (80 Stunden), LF 11 Prüfsysteme einrichten und anwenden (100 Stunden), LF 12 Geräte und Systeme planen und realisieren (80 Stunden) und LF 13 Fertigungs- und Prüfsysteme in Stand halten (60 Stunden). Gemeinsam sind allein die vier Lernfelder des ersten Ausbildungsjahres.

Unterschied zwischen Elektroniker für Geräte und Systeme und Betriebstechnik?

Er beginnt früher und reicht tiefer als zwischen den beiden anderen Berufen. Identisch sind Prüfungsform, Bereichsnamen, Gewichte und § 27. Verschieden sind vier Punkte: die Dauer des betrieblichen Auftrags (20 Stunden gegen 18), sein Gegenstand (Gerät, System, Fertigungsanlage oder Prüfsystem nach § 22 gegen elektrische Anlage oder Anlagenteil nach § 14), das Ausbildungsberufsbild (§ 19 mit Fertigen und Produktsupport gegen § 11 mit Installieren und Betriebsservice) und der Unterricht: Schon ab Lernfeld 5 hast du eigene Titel, während die Betriebstechnik ihre Lernfelder 5, 7 und 8 mit der Automatisierungstechnik teilt.

Wann ist die Prüfung bestanden?

Wenn fünf Dinge gleichzeitig stimmen (§ 27 Abs. 4 IndElAusbV): mindestens ausreichend im Gesamtergebnis, mindestens ausreichend im Arbeitsauftrag, mindestens ausreichend im gemeinsamen Ergebnis von Systementwurf, Funktions- und Systemanalyse und Wirtschafts- und Sozialkunde, mindestens ausreichend in zweien dieser drei Klausuren und keine ungenügende Leistung in der dritten. „Ausreichend“ heißt 50 von 100 Punkten, „ungenügend“ liegt unter 30 Punkten. Achte besonders auf den Arbeitsauftrag: Er ist Sperrfach – bleibst du dort unter 50 Punkten, hilft auch eine glänzende Theorie nicht.

Wie lange dauert die Ausbildung, und was zählt am Ende wie viel?

Dreieinhalb Jahre, unterbrochen von Teil 1. Für die Endnote gilt § 27 Abs. 2 IndElAusbV: Teil 1 40 Prozent, Teil 2 60 Prozent; innerhalb von Teil 2 zählt der Arbeitsauftrag 50 Prozent, Systementwurf und Funktions- und Systemanalyse je 20 Prozent, Wirtschafts- und Sozialkunde 10 Prozent (Absatz 3). In der Berufsschule stehen 13 Lernfelder mit 1020 Unterrichtsstunden (KMK-Rahmenlehrplan, Beschluss vom 16. Mai 2003, Fassung vom 23. Februar 2018): 320 Stunden im ersten Jahr, 280 im zweiten, 280 im dritten und 140 im letzten halben Jahr.


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Christoph Höller Gründer, Berufsschullehrer, Autor und IHK-Prüfungsausschuss-Mitglied
IHK-Prüfungsvorbereitung für industrielle Ausbildungsberufe Erfolgsstrategien für AP1 und AP2 Ausbildungsqualität verbessern & Abbrüche senken Digitale Lernplattformen & E-Learning Ausbilder mit digitalen Tools entlasten
Education: RWTH Aachen University, TH Köln, Bergisches Berufskolleg Wipperfürth und Wermelskirchen

Christoph Höller ist Experte im Bereich duale Ausbildung. Als ehemaliger Auszubildender mit Auszeichnungen, Ingenieur mit Ausbilderschein, Berufsschullehrer und IHK-Prüfer kennt er das Ausbildungssystem aus allen Perspektiven.

Er ist Gründer der ErfolgsAzubi® Academy, Autor mehrerer Fachbücher und Initiator der größten kostenlosen Azubi-Community Deutschlands mit über 75.500 aktiven Teilnehmern.

Sein Ziel: Azubis systematisch zum Prüfungserfolg führen – und Betriebe dabei unterstützen, bessere Azubis zu entwickeln, Ausbilder spürbar zu entlasten und Ausbildungskosten nachhaltig zu senken.


Prüfungsregeln: Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Elektroberufen (Bekanntmachung vom 28. Juni 2018 (BGBl. I S. 896)), gelesen am 17.09.2026 · Alle Ordnungsmittel: Berufsprofil Elektroniker für Geräte und Systeme beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Seite zuletzt aktualisiert am 20.09.2026