- Aufgaben im Pool
- 614Single-Choice im Format der Aufgabenstelle
- Prüfungsformat Abschlussprüfung Teil 1
- 23 Aufgaben3 zur Abwahl · 45 Minuten (Schriftliche Aufgabenstellungen)
- Kosten
- 0 €ohne Anmeldung, ohne Konto
Die Prüfungssimulation Werkzeugmechaniker bildet die schriftlichen Bereiche mit derselben Aufgabenzahl, derselben Abwahl und der anteiligen Vorgabezeit ab; das Ergebnis rechnet der IHK-Notenschlüssel. Die Aufgaben sind eigene Aufgaben im Format der Aufgabenstelle, keine Originale.
Was du hier üben kannst – Werkzeugmechaniker
Jeder schriftliche Prüfungsbereich als eigener Durchgang: dieselbe Zahl gebundener Aufgaben (Teil A), dieselbe Abwahl, dieselben nicht abwählbaren Aufgaben – die Zeit ist der Anteil, der in der Prüfung auf Teil A entfällt.
Abschlussprüfung Teil 1
- Schriftliche Aufgabenstellungen: 23 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 45 Minuten – Pool: 117 Aufgaben
Abschlussprüfung Teil 2
- Wirtschafts- und Sozialkunde: 18 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 24 Minuten – Pool: 355 Aufgaben
- Auftrags- und Funktionsanalyse: 28 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 53 Minuten – Pool: 68 Aufgaben
- Fertigungstechnik: 28 gebundene Aufgaben, 3 zur Abwahl, 53 Minuten – Pool: 74 Aufgaben
Nicht in der Simulation: Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, die ungebundenen Aufgaben (Teil B) mit Musterlösung, die Wiederholungsfunktion für deine falschen Aufgaben, Fachgespräch-Training, KI-Tutor und Community – das alles ist das Lernsystem. Lernsystem Werkzeugmechaniker: Aufgaben auf IHK-Niveau mit Erklärung und Rechenweg, Teil B mit Musterlösung, Leitfaden fürs Fachgespräch, KI-Tutor, Community. Kein Abo, Geld-zurück-Garantie.
Abschlussprüfung Teil 1
- Prüfungssimulationen nach IHK-Standard, ausgewertet nach IHK-Notenschlüssel
- Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, Wiederholungsfunktion für deine Fehler, KI-Tutor
- Ungebundene Aufgaben mit Musterlösung, Leitfaden fürs Fachgespräch, Checklisten und Vorlagen als PDF
ab 39,99 € einmalig · ab 1,44 € pro Tag
Sofortiger Zugriff · kein Abo · Geld-zurück-Garantie bei Nichtbestehen
Jetzt starten – sicher bestehenAbschlussprüfung Teil 2
- Prüfungssimulationen nach IHK-Standard, ausgewertet nach IHK-Notenschlüssel
- Erklärung und Rechenweg zu jeder Aufgabe, Wiederholungsfunktion für deine Fehler, KI-Tutor
- Ungebundene Aufgaben mit Musterlösung, Leitfaden fürs Fachgespräch, Checklisten und Vorlagen als PDF
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Jetzt starten – sicher bestehenPrüfungsvorbereitung Werkzeugmechaniker
Nicht bestanden heißt bis zu ein Jahr länger Azubi-Gehalt und dieselbe Prüfung noch einmal. Eine schlechte Note steht im IHK-Zeugnis, das jede Bewerbung sieht.
- Prüfungssimulationen nach IHK-Standard, ausgewertet nach IHK-Notenschlüssel
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- Community, Ranking und Awards – Unterstützung, wenn du nicht weiterkommst
Als Nächstes dran · 22.09.2026
Abschlussprüfung Teil 1
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Jetzt starten – sicher bestehenPrüfung 02.12.2026
Abschlussprüfung Teil 2
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3.700+ ErfolgsAzubis haben sicher bestanden – darunter der Bundesbeste Samuel Köster mit 98 Prozent
Häufige Fragen zur Prüfungssimulation Werkzeugmechaniker
Werkzeugmacher oder Werkzeugmechaniker – ist das derselbe Beruf?
Die IndMetAusbV kennt nur die Bezeichnung Werkzeugmechaniker/-in; einen Ausbildungsberuf „Werkzeugmacher“ führt diese Verordnung nicht. Wenn im Betrieb von Werkzeugmachern gesprochen wird, ist meist dieselbe Tätigkeit gemeint – für deine Prüfung zählt aber, welche Verordnung im Ausbildungsvertrag steht. Nur für die IndMetAusbV gelten die Prüfungsbereiche, Zeiten und Termine dieser Seite.
Welche sieben Fachqualifikationen hat nur der Werkzeugmechaniker?
Ab Nummer 14 des Ausbildungsberufsbildes (§ 19 Abs. 1 IndMetAusbV): Anfertigen von Bauteilen mit unterschiedlichen Bearbeitungsverfahren · Montage und Demontage · Erprobung und Übergabe · Instandhaltung von Bauteilen und Baugruppen · Programmieren von Maschinen und Anlagen · Prüfen · Geschäftsprozesse und Qualitätssicherungssysteme im Einsatzgebiet. „Erprobung und Übergabe“ als eigene Position gibt es in keinem anderen Metallberuf – das Werkzeug muss am Ende nicht nur fertig sein, sondern nachweislich funktionieren. Die Nummern 1 bis 13 sind dagegen Kernqualifikationen und überall gleich.
Was darf dein betrieblicher Auftrag sein?
Ein Werkzeug, eine Vorrichtung oder ein Instrument – herstellen, ändern oder instand halten (§ 22 IndMetAusbV). Damit ist der Auftrag enger umrissen als bei den Geschwisterberufen, die Maschinen, Anlagen oder Metallkonstruktionen nachweisen. Vorgesehen sind 18 Stunden und danach ein Fachgespräch von höchstens 30 Minuten; als Alternative kann dein Betrieb die praktische Arbeitsaufgabe wählen, 14 Stunden mit begleitendem Fachgespräch von höchstens 20 Minuten (§ 22 Abs. 4 und 5).
Was wird in Teil 1 geprüft?
Das Herstellen von Bauteilen, Fügen zu Baugruppen, Sicherstellen von Funktionen und Montieren eines Antriebselements (§ 21 Abs. 3 IndMetAusbV) – der Antrieb ist die Besonderheit, die in keiner anderen Fassung der Verordnung steht. Zeitrahmen: höchstens 8 Stunden, dazu gehören situative Gesprächsphasen von zusammen höchstens 10 Minuten und schriftliche Aufgabenstellungen von höchstens 90 Minuten (§ 21 Abs. 4). Nächster bundeseinheitlicher Termin: Dienstag, 22. September 2026.
Welche Lernfelder gibt es nur im Werkzeugbau?
Zehn der 14, nämlich 5 bis 14. Zweites Jahr: Formgeben von Bauelementen durch spanende Fertigung (60 Stunden), Herstellen technischer Teilsysteme des Werkzeugbaus (80 Stunden), Fertigen mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (80 Stunden), Planen und Inbetriebnehmen steuerungstechnischer Systeme (60 Stunden). Drittes Jahr: Herstellen von formgebenden Werkzeugoberflächen (60 Stunden), Fertigen von Bauelementen in der rechnergestützten Fertigung (60 Stunden), Herstellen der technischen Systeme des Werkzeugbaus (100 Stunden), Inbetriebnehmen und Instandhalten von technischen Systemen des Werkzeugbaus (60 Stunden). Viertes Jahr: Planen und Fertigen sowie Ändern und Anpassen technischer Systeme des Werkzeugbaus. Formgebende Werkzeugoberflächen sind ein Thema, das kein anderer Metallplan kennt.
Warum steht Programmieren in deinem Berufsbild?
Weil Nummer 18 es verlangt: „Programmieren von Maschinen und Anlagen“ (§ 19 Abs. 1). In der Berufsschule entspricht dem ein erheblicher Anteil – Fertigen mit numerisch gesteuerten Werkzeugmaschinen (80 Stunden) im zweiten und Fertigen von Bauelementen in der rechnergestützten Fertigung (60 Stunden) im dritten Jahr. Einen eigenen Prüfungsbereich gibt es dafür nicht: Teil 2 kennt nur Arbeitsauftrag, Auftrags- und Funktionsanalyse, Fertigungstechnik und Wirtschafts- und Sozialkunde (§ 22).
Was steht in Teil 2 auf dem Plan?
Am Schreibtag Mittwoch, 2. Dezember 2026 drei theoretische Bereiche: Auftrags- und Funktionsanalyse (höchstens 120 Minuten), Fertigungstechnik (höchstens 120 Minuten) und Wirtschafts- und Sozialkunde (höchstens 60 Minuten), nachzulesen in § 22 Abs. 6 bis 8. Der vierte Bereich ist der Arbeitsauftrag mit Fachgespräch; die IHK terminiert ihn getrennt.
Wie lange dauert die praktische Prüfung insgesamt?
In Teil 1 höchstens 8 Stunden einschließlich der situativen Gesprächsphasen (zusammen höchstens 10 Minuten) und der schriftlichen Aufgabenstellungen (höchstens 90 Minuten) nach § 21 Abs. 4. In Teil 2 kommt der Arbeitsauftrag hinzu: 18 Stunden als betrieblicher Auftrag mit Fachgespräch von höchstens 30 Minuten oder 14 Stunden als praktische Arbeitsaufgabe mit begleitendem Fachgespräch von höchstens 20 Minuten (§ 22 Abs. 4 und 5).
Wann ist die Prüfung bestanden?
Wenn fünf Bedingungen aus § 27 Abs. 4 IndMetAusbV zugleich erfüllt sind: mindestens ausreichend im Gesamtergebnis, im Arbeitsauftrag und im gemeinsamen Ergebnis der drei schriftlichen Bereiche, dazu mindestens ausreichend in zwei dieser drei Bereiche und keine ungenügende Leistung im dritten. In Punkten: „ausreichend“ ab 50, „ungenügend“ unter 30.
Prüfungsregeln: Verordnung über die Berufsausbildung in den industriellen Metallberufen (Bekanntmachung vom 28. Juni 2018 (BGBl. I S. 975)), gelesen am 17.09.2026 · Alle Ordnungsmittel: Berufsprofil Werkzeugmechaniker beim Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) · Seite zuletzt aktualisiert am 20.09.2026